Interface

 Zum Ausführen der Programme, die zip-Dateien lokal speichern, entpacken und die exe Dateien starten.


Softwaremuster zur Interaktion mit den Generativen Mechanismen


Graphische Benutzeroberfläche (Download) Die Interaktion mit dem Generativen System geschieht über eine graphische Benutzeroberfläche. Über diese lassen sich Layout-Elemente (Rechtecke) und deren topologische Beziehung zueinander (rote Linien) festlegen. Die Layout-Elemente lassen sich beliebig tief verschachteln und wodurch individuell strukturierbare Konfigurationen erzeugt werden können. Die topologischen Relationen sind dabei frei von Hierarchiegrenzen. So kann die Nähe bestimmte Elemente zueinander auch über den Gebäudeumriss hinweg als Restriktion für das generative System bestimmt werden (Abb. oben links). Der mit dem System gekoppelte generative Mechanismus für das DPP wird über die Auswahl der zu bearbeitenden Elemente diesen zugewiesen und gestartet (Abb. oben rechts). Die unteren beiden Bilder zeigen die abstandsabhängige Informationsdarstellung (links: städtebaulicher Maßstab, rechts: Grundrissorganisation).

   

   

 


Demonstrationsvideo (Stand 12.Juli 2010). Das Video zeigt die Koppelung des Interaktionsmoduls mit dem Generativen Mechanismus zum Einpassen der Räume einen bestimmten Umriss. Da beide Module in Echtzeit miteinander verknüpft sind, haben Änderungen durch den Nutzer wie z.B. die Manipulation der Form des Gebäudeumrisses sofortige Auswirkungen auf die durch den generativen Mechanismus generierte innere Organisation des Gebäudes. Eine Erweiterung des Systems zur Lösung von Layouts über mehrere Hierarchieebenen steht noch aus und ist im letzten Drittel der Projektlaufzeit zu erwarten.
 

KREMLAS - Interactive Layout Design from scsve on Vimeo.